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Die meisten Menschen betrachten Waschen und Spülen als getrennte Arbeitsschritte. In der Praxis liegt genau hier das Risiko. Sobald Verunreinigungen zwar gelöst, aber nicht entfernt werden, werden sie lediglich verteilt, anstatt beseitigt zu werden.
Herkömmliche Waschroutinen folgen einem bekannten Muster: ein Paneel waschen, abspülen, zum nächsten übergehen. Das mag zwar logisch erscheinen, führt aber zu einem sich wiederholenden Zeitfenster, in dem Schmutz zwischen den einzelnen Schritten in der Luft schwebt.
Beim Waschen mit Kontakt ist Gleitmittel wichtig – die Entfernung jedoch noch wichtiger. Wasser, das erst nach dem Überstreichen der Oberfläche mit dem Handschuh eintrifft, kommt oft zu spät, um Mikroreibung zu verhindern.
Durch die Kombination von Waschen und Spülen in einer einzigen Bewegung wird diese Lücke vollständig geschlossen. Der kontinuierliche Wasserfluss erhält die Schmierung aufrecht und entfernt gleichzeitig aktiv Ablagerungen aus der Kontaktzone.
Bei diesem Ansatz geht es nicht darum, das Waschen neu zu erfinden, sondern darum, den Prozess an das Verhalten von Verschmutzungen anzupassen. Schmutz wartet nicht geduldig auf ein Abspülen. Er widersteht der Bewegung, haftet an Fasern und setzt sich in der Farbstruktur fest.
Wenn ständig Wasser vorhanden ist, hat Schmutz weniger Möglichkeiten, mit der Oberfläche in Kontakt zu bleiben. Er wird ständig dazu angeregt, sich von der Oberfläche zu lösen, anstatt sich neu zu verteilen.
Flow Mitt wendet dieses Prinzip mechanisch an, anstatt sich allein auf die Technik zu verlassen. Der Nutzen ist nicht spektakulär oder spektakulär – er ist verfahrenstechnisch. Und Verfahrensverbesserungen sind oft die zuverlässigsten.
Eine vollständige Übersicht über sichere Waschwerkzeuge und -methoden finden Sie in unserem Ratgeber für die besten Autowaschhandschuhe .